Kleines Pfadfinder Lexikon
Es reden immer allo von Hike, Kohte, Woodbadge und Kluft, aber was bedeuten diese Wörter eigentlich? Hier gibts ein paar Antworten auf diese Fragen, ...
Und falls euch eine Antwort fehlt schaut doch mal hier rein http://www.scout-o-wiki.de
Hike
Der Haik (auch Hajk, Pfadfinderlauf, Haijk vom englischen Hike - "Wandern") ist eine aus der schwedischen Pfadfinderbewegung kommende Art des Orientierungslaufes, die von Jugendgruppen als Teil der pädagogischen Methode übernommen wurde. Während der ursprüngliche Haik ein hartes Training darstellt, bei dem die Haikgruppen mehrere Tage lang in der Wildnis auf sich selbst gestellt die ihnen übertragenen Aufgaben zu lösen haben, stellt der Haik bei Jugendgruppen meist eine Art von Geschicklichkeits- und Aufgabenlauf dar. Jugendliche sollen auf dem Weg zu einem festgelegten Ziel verschiedene Aufgaben im Wettkampf mit anderen Haikgruppen lösen. Haik-Aufgabe „Pflanzenbestimmung“Der Umfang und Art der gestellten Aufgaben variiert stark und reicht von der Lösung komplexer Probleme bis hin zu einem bloßen Orientieren im Gelände. Gemeinsam ist den verschiedenen Formen des Haik die Bedeutung in der Gruppenpädagogik: Durch die gemeinsame Fortbewegung verbunden mit der Lösung bestimmter Aufgaben werden eine Reihe von Eigenschaften trainiert, die für die Erziehung zu einem selbstständigen denkenden und handelnden Menschen nützlich sind:
* das selbstständige Durchdenken einer Situation
* das selbstständige Entscheiden für die eine oder andere Handlungsweise
* das selbstständige Handeln
* die Zivilcourage
* Kontaktaufnahme zu fremden Menschen
* Arbeit im Team
Heute wird der Haik vor allem bei Pfadfindern, Jungscharen und Jugendgruppen (vor allem im Bereich der christlichen Jugendarbeit) sowie bei der Waldjugend durchgeführt.
Teilweise wird das Wort Haik auch schlicht für die Bezeichnung eines gemeinsamen Wanderns zu einem bestimmten Zielpunkt genannt.
Jurte/Kohte
Eberhard Koebel, eine prägende Figur Bündischen Jugend, entwarf um 1930 zwei Zelttypen, die bis heute von deutschen Pfadfindern, Jungenschaftern, Wandervögeln und den Angehörigen der bündischen Jugend verwendet werden. Er nannte sie Kohte und Jurte, nach Zelt-/Behausungsformen der Samen und der Mongolen.Während die Kohte als Schlafzelt genutzt wird, wird die wesentlich größere Jurte vor allem als Versammlungszelt für Gruppen genutzt. Beide bieten durch ein Rauchabzugsloch die Möglichkeit einer offenen Feuerstelle in der Mitte.
Eine Jurte mit Feuerstelle bietet ohne weiteres Platz für 15 bis 25 Personen samt Gepäck. Viele Nutzer einer Jurte schlagen tagsüber im Sommer die seitlichen Vierecksplanen hoch, um die Jurte als Sonnendach zu nutzen. Die Jurte kann zum Beispiel halbiert und die beiden Hälften um das Maß von Viereckplanen auseinandergezogen werden. Das Zelt erhält damit eine ovale Form. In das Dach werden rechteckige Planen, sogenannte Oval- oder Theaterplanen, eingesetzt. Die verschiedenen Planen ermöglichen zahlreiche weitere Kombinationen, die als „Jurtenburgen“ bezeichnet werden.
Woodbadge
"
Das Gesamtverbandliche Ausbildungskonzept beschreibt die Basisausbildung in der DPSG. Es ist die Woodbadge-Ausbildung, die international anerkannte Ausbildung für Leiter/innen in der Pfadfinderbewegung.Sie gliedert sich in der DPSG chronologisch in
1. die Einstiegsphase (unterteilt in Einstieg und Praxisbegleitung)
2. die Modulausbildung (drei Module, unterteilt in Bausteine)
3. den Woodbadge-Kurs und die Abschlussreflexion
Daran anschließend bzw. auch zeitgleich können alle Leiter/innen an spezifischen Angeboten im Bereich Weiterbildung teilnehmen. Im Einzelnen:
Der Woodbadge-Einstieg gliedert sich in zwei Schritte:
Schritt 1: Ein Gespräch zwischen Stammesvorstand und den Neuleiterinnen und -leitern oder aber auch eine gemeinsame Veranstaltung (z.B. auf Bezirksebene). Es werden grundlegende Fragen des Leiter-Seins geklärt.
Schritt 2: Neuleiterinnen und -leiter bekommen grundlegendes Handwerkszeug zur Gestaltung und Organisation von Gruppenstunden.
Die Praxisbegleitung ist ein Prozess, nicht eine einzelne Veranstaltung. Hier soll gewährleistet sein, dass erfahrene Leitungskräfte im Stamm die "Neuen" in der Einstiegsphase begleiten und qualifiziert beraten.
Die Woodbadge-Module beschreiben Inhalte und Ziele wichtiger Bereiche, lie leiterinnen und Leiter kennen müssen, um qualifiziert Leitung wahrzunehmen. Jedes der drei Woodbadge-Module ist in mehrere Bausteine unterteilt, um auch verschiedene Veranstaltungsformen zu ermöglichen. Die Bausteine können miteinander kombiniert und ohne bestimmte Reihenfolge besucht werden. Neben den Pflicht-Bausteinen gibt es zwei "Kann-Bausteine" (3.d + e), die bei Bedarf zusätzlich absolviert werden können. Manche Bausteine können auf Stammesebene durchgeführt werden, manche erst ab Bezirksebene. Die Teilnahme an den Bausteinen wird in einem Nachweisheft bundesweit einheitlich bescheinigt.
Wer alle Pflicht-Module absolviert hat, kann anschließend am Woodbadge-Kurs teilnehmen und diesen mit einer Woodbadge-Reflexion beenden. Dieser Teil der Ausbildung wird derzeit konzeptioniert.
Es folgt die international anerkannte Woodbadge-Ernennung mit der Berechtigung zum Tragen der Woodbadge-Zeichen (Halstuch, Knoten und Lederschnur mit zwei Holzklötzchen) durch den Bundesvorstand
Danach und daneben gibt es weitere Angebote der Weiterbildung, z.B.
* Ausbildungsveranstaltungen für Leiterinnen und Leiter zu speziellen Themen neben der Woodbadge-Ausbildung.
* Ausbildungsangebote für Vorstände, Referentinnen und Referenten, Kuratinnen und Kuraten, Arbeitskreismitglieder, Hauptberufliche etc..
* Ausbildung der Teamerinnen und Teamer der Modulveranstaltungen und des Woodbadge-Kurses.
Versprechen
Inhalte des Pfadfinderversprechens
Aufbauend auf Baden-Powells Formulierung haben fast alle Pfadfinderverbände eigene Versprechenstexte entwickelt, die sich meist an den drei Kernpunkten des Originaltextes orientieren:
* Verpflichtung gegenüber Gott
* Verpflichtung gegenüber den Mitmenschen
* Verpflichtung gegenüber dem Pfadfindergesetz.
In nicht-religiös orientierten Verbänden wird die Verpflichtung gegenüber Gott – entgegen der ursprünglichen Intention von Baden-Powell – häufig weggelassen.
Versprechensfeier
Auf den Eintritt in eine Pfadfindergruppe folgt meist eine Zeit gegenseitigen Kennenlernens, bevor das Neumitglied sein Pfadfinderversprechen ablegen darf. Dies geschieht fast immer in einer Versprechensfeier, die auch Aufnahme genannt wird. An Ihr nimmt der ganze Pfadfinderstamm teil, seltener auch nur die Gruppe des Mitglieds. Während dieser Feier werden häufig Texte aus der Pfadfinderbewegung (beispielsweise der Abschiedsbrief Baden-Powells) und das Pfadfindergesetz verlesen und Lieder gesungen. Anschließend legt das Neumitglied sein Versprechen ab und es wird vom Gruppenleiter in die weltweite Gemeinschaft der Pfadfinder aufgenommen. Als Zeichen dafür wird ihm das Halstuch umgelegt.Die Traditionen der Aufnahme sind oft spezifisch von Stamm zu Stamm. Häufig wird versucht, sie bewusst feierlich zu gestalten, um so die Bedeutung und Wertschätzung des Versprechens und des dazugehörigen Symbols, des Halstuches, zu stärken. Deshalb ist die Aufnahme für die Gruppe häufig der zeremonielle Höhepunkt eines Pfadfinderlagers oder gar eines Pfadfinderjahres („Pfadfinders Weihnachten“).
In manchen Verbänden darf erst nach der Pfadfinderaufnahme die Pfadfinderlilie oder das Pfadfinderinnenkleeblatt als Versprechenszeichen auf der Pfadfinderkluft getragen werden. Seltener darf ebenfalls erst nach Ablegen des Versprechens der Pfadfindergruß verwendet werden.
Viele Pfadfinderverbände kennen neben diesem ersten Pfadfinderversprechen weitere Versprechen beim Wechsel in eine andere Altersstufe. Oft werden diese Versprechen als Erneuerung des ursprünglichen Versprechens betrachtet, manche Verbände erweitern aber auch den Inhalt (und Geltungsbereich) des Versprechens. Diese Methode wird Stufen- oder Ständearbeit genannt.
Das Originalversprechen von Robert Baden-Powell
On my honour I promise that I will do my best –* To do my duty to God and the King (or to God and my Country)
* To help other people at all times
* To obey the Scout Law.
wörtliche Übersetzung ins Deutsche:
Auf meine Ehre verspreche ich, mein Bestes zu tun –
* Meine Pflicht gegenüber Gott und dem König (oder gegenüber Gott und meinem Land) zu tun
* Anderen Menschen jederzeit zu helfen
* Das Pfadfindergesetz zu erfüllen.
In der DPSG gibt es verschiedene Versprechenstexte. Meist überlegen sich Aufzunehmende ihren Versprechenstext im Gespräch mit ihren Leitern selbst.
Kurat
Kurat/Kuratin (Geistlicher Begleiter/geistliche Begleiterin) wird man in der DPSG durch Wahl. Die Amtszeit beträgt drei Jahre. Der Kurat ist gleichberechtigtes Mitglied des dreiköpfigen Stammes-, Bezirks-, Diözesan-, oder Bundesvorstandes. Weiterhin sind ab der Bezirksebene auch für jede Altersstufe ein Stufenkurat/eine Stufenkuratin vorgesehen, der/die zusammen mit dem Stufenreferenten oder der Stufenreferentin die Stufenleitung bildet. Der Arbeitsschwerpunkt des Kuraten liegt in der geistlichen Begleitung der ihm anvertrauten Pfadfinder.Bis vor einigen Jahren waren alle Kuraten der DPSG auch tatsächlich Priester - meist wurde der örtliche Vikar (Kaplan) oder Pfarrer in das Amt gewählt. Mittlerweile ist dies etwas anders geworden. Dadurch, dass die Arbeitsbelastung der Gemeindepriester immer mehr zu- und ihre Zahl immer mehr abnimmt, ist es heute auch möglich, männliche oder weibliche Laien mit bischöflicher Beauftragung in das Amt zu wählen. Hierfür hat der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) zusammen mit der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) ein Curriculum zur Kuratenausbildung erarbeitet und verabschiedet.
Lilie
Das zentrale Symbol aller Pfadfinder ist die Lilie. Sie wurde schon vom Gründer Lord Robert Baden - Powell als Zeichen für die Pfadfinderbewegung gewählt, und die meisten Pfadfinderorganisationen haben sie entsprechend ihrer Besonderheiten abgewandelt.Beim Weltbundabzeichen (->Lilie links) sollen die Dreigliedrigkeit bzw. die drei Lilienblätter an die drei Elemente des Versprechens und an die verbindende grundlegende Orientierung aller Pfadfinder erinnern: die "Verpflichtung" gegenüber Gott, den Mitmenschen und zu eigenverantwortlichem Handeln. Das Seil, das die Lilie umrundet und sich mit dem Weberflachknoten verbindet, soll wiederum die Verbundenheit aller Pfadfinder auf der Welt durch die gemeinsamen Ideale darstellen.
Die heutige Lilie der DPSG (->Lilie rechts) ist eine abstrakte Variante des Weltabzeichens, wobei der auffälligste Unterschied darin besteht, dass im oberen Bereich ein Querbalken deutlich sichtbar ergänzt ist. Damit bringt die DPSG ihre Verbundenheit mit dem katholischen Glauben zum Ausdruck. Daher wird diese Lilie auch Kreuzlilie genannt.

Die Kluft
Eine Pfadfinderkluft (vom hebräischen qellippa: Schale, Rinde) ist die traditionelle, innerhalb eines Pfadfinderbundes oder -verbandes einheitliche, Bekleidung der Pfadfinder. Sie wird auch Fahrtenhemd oder Tracht genannt; in der Schweiz wird der Begriff Pfadfinderuniform benutzt, was in Deutschland, wegen der Nähe des Begriffs zum Militär, verpönt ist.Die Kluft der DPSG besteht aus dem sandfarbenen Hemd, dem Halstuch mit Knoten sowie wahlweise dem Pfadfindergürtel.
Die Halstücher sind in den Farben der Altersstufen gehalten:
orange: Wölflinge blau: Jungpfadfinder grün: Pfadfinder rot: Rover grau: Leiter
Die Position der Aufnäher die auf die Kluft gehören, werden durch die Kluftordnung der DPSG geregelt
Aufnäher:
* die Weltbundlilie des WOSM, die die Zugehörigkeit zur Weltpfadfinderbewegung kennzeichnet, auf der rechten Brusttaschenklappe
* die Stufenlilie bzw. der Wolfskopf, die die Zugehörigkeit zu einer der Altersstufen kennzeichnen auf der linken Brusttaschenklappe; es wird häufig erst beim Ablegen des Versprechens übergeben
* das Nationalitätenabzeichen über der linken Brusttasche
* Gruppenabzeichen (Sippe, Meute, Trupp, Stamm, Bezirk, Diözese oder Bund), auf den linken Oberarm
* der Aufnäher der aktuelle Jahresaktion, auf den rechten Oberarm
* Aktionsaufnäher, die es oft bei größeren Aktionen gibt, auf die rechte Brusttasche
Weitere Aufhnäher sind laut Kluftordnung nicht vorgesehen.

Darüber hinaus können -je nach Tradition des Stammes- noch weitere Abzeichen getragen werden:
* Abzeichen von befreudeten Gruppen / Stämmen / Lagerplätzen / Jubiläen etc.
Der Pfadfinderhut, sowie Shorts gehören heute nicht mehr zur Kluft. Die Kluft wird in vielen Stämmen unterschiedlich häufig getrage. In manchen nur zu besonderen Anlässen, z.B. zu Gottesdiensten oder Versprechensfeiern getragen, bei anderen gehören sie zum Gruppenstunden und Lageralltag dazu. Es gibt auch Stämme, die das Klufthemd ganz ablehnen und nur das Halstuch tragen.
Der heilige Georg
Der Heilige Georg ist der Schutzpatron der Pfadfinder. Baden-Powell hat ihn ausgewählt, da er unter den Heiligen der einzige Ritter war und BiPi großen Wert auf ritterliches Verhalten gelegt hat.Die Georgslegende
In einem Sumpf vor der Stadt Lasia hauste ein übler Drache. Er drohte, die Stadt und alle ihre Einwohner zu vernichten, wenn ihm nicht täglich etwas Lebendes geopfert würde. Also brachten ihm die verängstigten Einwohner täglich ein Schaf und eine Ziege zu Fraße, bis ihnen das Vieh ausging. Auf diesen Augenblick hatte der Drache gewartet und verlangte, dass ihm der König der Stadt von jetzt an Kinder und junge Menschen opfern solle. Darüber herrschte in der Stadt großes entsetzen. Um ein Beispiel zu geben, schickte der König als erster seine Tochter hinaus an den Drachensumpf. St. Georg der von der Not der Stadt gehört hatte, herbeigeritten, und die Bürger und der König der Stadt versprachen, dass sie den Glauben an Jesus Christus annehmen würden, falls Georg mit dessen Hilfe den Drachen besiegen würde. Nach einem kurzen Gebet ritt Georg zum Drachensumpf, und als das Untier auftauchte, rammte ihm seine Lanze in den Leib. Mit der befreiten Königstochter und dem schwer verwundeten Drachen am Seil kehrte er in die Stadt zurück. Die Königstochter und der König sowie alle Bürger der Stadt dankten Georg und ließen sich taufen.
Was wir wirklich vom heiligen Georg wissen
Als 20-jähriger ist Georg mit seiner Mutter aus seiner Heimat Rumänien nach Palästina ausgewandert, nachdem der Vater gestorben war. Georg trat in die römische Armee ein; als Nicht-Römer kam er zu den Reitern. Der römische Kaiser Diokletian brauchte damals jeden Freiwilligen, denn das Römische Reich wurde um 300 von den Persern im Osten, von den germanischen Goten in Ungarn und auf dem Balkan und von den Alemannen und Franken im Norden gleichzeitig angegriffen. Den Kriegswirren folgten Wirtschaftskrisen und Seuchen. Der heidnische Kaiser Diokletian glaubte, dass Unglück des Staates dadurch verursacht würde, dass damals schon 60% des Reiches christlich geworden war. Besonders stark waren die Christen in der Armee vertreten. Dadurch verwahrlosten die heidnischen Tempel, in denen oft jahrelang keine Opfer mehr dargebracht wurden und der Kaiser glaubte die erzürnten Götter nur dadurch versöhnen zu können dass er die grausamste Christenverfolgung der römischen Geschichte in Gang setzte.Römische Offiziere, wie der heilige Sebastian oder der heilige Georg traten mutig vor den Kaiser, bekannten ihren Glauben an Christus und versuchten ihm zu zeigen, dass eine Christenverfolgung das Heer ungeheuer schwächen würde, dass dadurch das Reich großen Schaden nehmen würde und dass der allmächtige Gott der Christen dieses Verbrechen nicht ungestraft lassen werde. Wir wissen, dass Georg für sein mutiges Auftreten, wahrscheinlich vor den Augen seiner Kameraden, unglaublich brutal gefoltert wurde, um alle christlichen Soldaten vom Glauben abzubringen, ein Martyrium, das er nicht überlebte. Wenige Jahre später starb der Kaiser, der neue Kaiser Konstantin wurde selbst Christ und machte das Christentum zur Reichsreligion. Er besiegte mit seiner christlichen Armee alle Gegner, und rettete das Römische Reich nochmals für 100 Jahre. Georgs Andenken aber wurde bewahrt, die Christen vergaßen seinen Opfertod für Kirche und Glauben nicht. Unsere germanischen Vorfahren dichteten diesem Helden zu Ehren die Drachenlegende.

